Gestern bin ich endlich dazu gekommen, einmal in meiner Nachbarschaft nach den Spuren des Sturmes "Xavier" ausschau zu halten, der vergangenen Donnerstag in Nord- und Nord-Ost-Deutschland gewütet hat. Ein paar Impressionen aus meinem Kietz findet Ihr hier. Natürlich muten sie im Vergleich zu den dramatischen Folgen anderorts sehr harmlos an. 

 

 

Endlich hatte ich die Möglichkeit, das ehemalige Olympische Dorf der Berliner Olympiade von 1936 zu besuchen. Das Gebiet liegt im Dorf Elstal nordwestlich von Berlin an der B5. Mit der Führung vom 30. September 2017 haben meine Beiden und ich die letzte Möglichkeit in diesem Jahr wahrgenommen, das Gelände zu erkunden. Und welche Gebäude überhaupt und in welchem Umfang im nächsten Jahr noch besucht werden können, dazu wollte oder konnte sich unser sehr sachkundiger Führer nicht äußern.

Wie fühlt man sich bei solch einem Rundgang? Nun, man versucht gedanklich die Greultaten der Nazis vor die Klammer zu ziehen und Faszination zuzulassen. Ganz gelingt dies freilich nicht. 

 

 

Fotos von einem fotografischen Spaziergang, den ich unlängst um die nordischen Botschaften herum unternommen habe. In dem Gebäudekomplex in Berlin-Tiergarten sind die Botschaften der Länder Island, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark untergebracht.